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Faszienrollen – Fitness-Trend oder Dauerbrenner?

Unter Faszien versteht man das Bindegewebenetzwerk, das unsere Muskeln und Organe umhüllt
und miteinander verbindet.
Die Faszien stehen seit wenigen Jahren mehr und mehr im Fokus der Öffentlichkeit, dem Leistungssport und in diversen Therapieformen.

Eine ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel und Dauerstress können dazu führen, dass Faszien verkleben und verhärten. Stress kann z.B. zu schmerzhaften Verklebungen bzw. Verspannungen im Rücken führen. Diese Erkenntnis ist ganz spannend, denn bisher ging man meist davon aus, dass (Rücken-) Schmerzen muskulär bedingt sind. Die Erkenntnis, dass wahrscheinlich auch das Bindegewebe Schuld an (Rücken-) Schmerzen ist, bietet natürlich wieder neue Erkenntnisse zur Prävention und Behandlung von Schmerzen.

Was tun bei verklebten Faszien?

Wer verklebte Faszien hat, kann mit einer Eigenmassage mit der Faszienrolle* verklebte Faszien wieder lösen. Die Massage mit der Faszienrolle fördert die Durchblutung und macht das Bindegewebe und die Muskeln elastischer. Auch Schmerzen können so gelindert werden.

Außerdem sorgen Faszienmassagen für eine Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens.
Zudem soll Faszientraining nach dem eigentlichen Training Muskelkater vorbeugen. Deshalb sollte das Faszientraining eine Ergänzung zum eigentlichen Kraft-, Beweglichkeits- und Ausdauertraining sein.

Faszienrollen – Die Blackroll

Faszienrollen gibt es in den verschiedensten Farben, Härtegraden und Oberflächenstrukturen von den verschiedensten Firmen.
Die klassische Blackroll* ist eine harte Schaumstoffrolle, die extra für die Massage der Faszien entwickelt wurde. Die Blackroll, die ich verwende, ist in orange und pink erhältlich. Sie hat den Härtegrad „soft“ und ist 20% weicher als die schwarze Standard-Variante. Die klassischen Blackrolls haben eine glatte Oberfläche.

Alternative: Black Ball

Perfekt für Menschen die viel am Schreibtisch arbeiten und dem Rücken etwas gutes tun will. Der Black Ball* ist in zwei Größen erhältlich (Ø 8 und 12 cm)* und ist ideal für punktgenaue Anwendungen. Ein Tennisball eignet sich aber mit Sicherheit genauso gut, auch wenn dieser nicht so fest ist, wie der Black Ball.
Der Black Ball eigene sie hervorragend für die Schultern und die Füße.

Alternative: Twin Ball

Der Twin Ball* besteht im Prinzip aus zwei Bällen, die miteinander verbunden sind. In der Mitte gibt es also eine Aussparung. Dadurch kann beispielsweise die Wirbelsäule wunderbar bearbeitet werden. Die muskulären Stränge rechts und links neben der Wirbelsäule werden massiert, während die Dornfortsätze der Wirbelsäule ausgelassen werden.
Auch der Nacken kann gut mit dem Ball massiert werden, er eignet sich aber auch für Ober- und Unterschenkel und die Unterarme.
Auch den Twin Ball gibt es in zwei Größen (Ø 8 cm, Länge 16 cm und Ø 12 cm, Länge 27 cm)*.
Vorteil: Perfekt für unterwegs und auf Reisen.

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