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Was bedeutet Vegan?

Du hast bestimmt schon mal von der veganen Ernährung gehört und wir haben dir ein paar Infos heraus gesucht und eine kleine Challenge für dich vorbereitet, die dir einen Einblick gibt und womit du ganz einfach 3 Tage lang, richtig viel gutes für dich und deine Umwelt tun kannst.

Aber was bedeutet „vegan sein“ überhaupt? Die sogenannnten Veganer ernähren sich ohne tierische Produkte und tun so für ihren Körper, als auch für ihre Umwelt sehr viel gutes.

  • Wusstest du zum Beispiel, dass für die Erzeugung von nur 1 kg Fleisch, je nach Tierart, bis zu 16 kg pflanzlicher Nahrung und 10-20 Tonnen (10.000-20.000 Liter) Wasser notwendig sind?
  • Dass nach den Untersuchungen des Schweizer Bundesamts für Gesundheit, des Bundesumweltamts und nach Untersuchungen anderer Wissenschaftler, über 90% aller Giftstoffe die in den Nahrungsmitteln für den menschlichen Verzehr zu finden sind, aus Tierprodukten stammen?
  • Dass nach den Erkenntnissen von Dr. Esselstyn und anderen Wissenschaftlern koronare Herzerkranungen verursacht werden durch den Verzehr von Fleisch, Milch, Milchprodukten, Eier und Fisch?
  • Dass Ergebnisse zeigen, dass Herzerkrankunen, Diabetes und Adipositas mit Hilfe einer gesunden Ernährungsweise reversibel sind und somit rückgängig gemacht werden können?
  • Dass diese Untersuchungsergebnisse auch zeigen, dass die grosse Mehrheit von ca. 80-90% aller Krebserkranungen, Herz-Kreislauf- Erkrankungen und andere Formen von degenerativen Erkrankungen einfach durch eine rein pflanzliche Ernährung verhindert werden könnten, zumindest bis ins hohe Alter?
  • Dass eine grosse Anzahl von Studien gezeigt haben, dass es einen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und einer Vielzahl schwerwiegender Erkrankungen wie Brustkrebs, Prostatakrebs, Alzheimer, Multiple Sklerose, Parkinon, Diabetes Typ 1, Diabetes Typ 2, Eierstockkrebs, Osteoporose usw, gibt?
  • Dass laut Untersuchungen des Schweizer Bundesamts für Gesundheit (BAG) von 2009 und 2013, 92% der giftigen und krebsauslösenden Substanzen in der Nahrung (Dioxine und PCB) aus Tierprodukten stammen?
  • Und dass tierliche Eisweissquellen wie Milchprodukten, Fleisch und Eier aufgrund des hohen Gehalts an schwefelhaltigen Aminosäuren zu erheblichen Kalziumverlusten über die Nieren führt?

Diese Fakten zeigen dir, was für positive Auswirkungen eine vegane Lebensweise haben kann, natürlich nur wenn man sich an ein paar einfache Regeln hält:

Regel 1: So abwechlungsreich wie möglich ernähren

Regel 2: Vitamin 12 bei festgestellten Mangel zusätzlich nehmen

Regel 3: Vitamin-C-haltige Getränke zu den Mahlzeiten nehmen, um die Eisenaufnahme zu optimieren

Regel 4: Raffinierten Zucker und Auszugsmehl meiden

Regel 5: Zusätzliche Fette/Öle nur in geringen Mengen (Herzkranke sollten auf zusätzliche Fette/Öle völlig verzichten)

Tipp: Omega-3-Fettsäuren bezieht man am besten aus frisch gemahlenen Leinsamen.

Regel 6: Industriell verarbeitete Nahrungsmittel eher selten konsumieren

Regel 7: Frische Früchte, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Vollkornprodukte bevorzugen.

Mit diesen einfachen Regeln kann man nichts mehr falsch machen. Sie helfen dir auch, wenn du kein Veganer bist und erhöhen dein Wohlbefinden.

Wenn du noch mehr Infos zu dem Thema Vegane Ernährung haben möchtest:

https://www.provegan.info/de/

Für deine Challenge findest du zahlreiche tolle Rezepte in unserer Rezepte Rubrik

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